Rückreise

Freitag, 01.08.2014

Wir sind wieder auf dem Weg zum Flughafen und müssen uns von der Stadt und seinen vielen liebenswerten Menschen verabschieden. Zum Glück sehen wir uns alle im November/Dezember in Gießen wieder.

Danke an alle Leserinnen und Leser

Tagesbericht 14 - Kampung Glam, China Town, Abschiedsabend

Donnerstag, 31.07.2014

von Elisa

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig - 

Mein Tag begann mit einem schönen Frühstück und der Vater meine Austauschschülerin fuhr mich zur MRT Station.
Als ich aus der MRT ausstieg traf ich Jan und  Janina und zu dritt gingen wir zum MOELC.
Dort sammelte sich nach und nach die komplette Gruppe und wir fuhren zum Malay Village , um dort ein Museum und eine Moschee zu besuchen. 
Danach fuhren wir nach Chinatown zum Mittagessen und von dort aus liefen wir an einer traditionellen chinesischen Apotheke vorbei, wo es etwas unangenehm roch.
Von dort aus gingen wir weiter und ein paar von uns fuhren mit Herr Guckes im den 24.ten Stock eines Hauses um den Ausblick auf Singapurs Skyline und Chinatown zu genießen.
Nachdem wir wieder unten waren, hatten wie Zeit zum shoppen.
Als wir uns alle wieder trafen, gingen wir zu Tea Chapter und bekamen dort gezeigt, wie man eine Teezeremonie hält und durften das dann auch selber machen.
Als das Programm beendet war, fuhren wir zurück zum MOELC und verabschiedeten und vom dem Guide, der uns die letzten zwei Wochen durch Singapur geführt hatte.    

Am Abend hatten wir die Social Night und lernten zum Teil auch die anderen Austauschpartner kennen, redeten viel, aßen gemeinsam und schauten ein Video an, das die Singapurer für uns gemacht hatten, wo leider 2 Personen + jeweilige Austauschschüler fehlten.
Alles in allem war es ein guter Tag, und der Abend mehr oder weniger schon ein schöner Abschied.


Eine Moschee im islamischen Viertel (Arab Street) in Singapur Blick über Chinatown auf die Skyline Abschiedsrede von Javan und Katrin Alle Herderschüler mit ihren Austauschpartnern

Tagesbericht 13 - Sentosa

Mittwoch, 30.07.2014

von Laura

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -

6.45 tönt der Wecker aus dem Wohnzimmer und sofort ärgere ich mich wieder darüber, dass ich vergessen hatte meinen eigenen Wecker früher zu stellen. Nun musste ich innerhalb von 15 Minuten abfahrbereit sein. Um Punkt 7.00 verließen wir die Wohnung und machten uns von dem 10. Stock aus auf den Weg zu dem für mich etwas seltsam riechenden Auto. Wie jeden morgen wurde erst meine Gastschwester and der High School, dann meine Austauschpartnerin am Junior College und anschließend meine Gastmutter bei der Arbeit abgesetzt. Nun waren nur noch mein Gastvater und ich übrig. 

Da Ann Katrin heute 16. wurde, wollte ich ihr eine kleine Überraschung mit an die Kantine der Sprachschule bringen, weshalb er mich am etwa 10 Minuten entfernten Starbucks absetzte. Dort besorge ich ihr ihr Lieblingsgetränk und mir einen Kakao. An der Sprachschule angekommen, war es 8.15 und es waren bereits einige da. Wir alle freuten uns riesig auf das heute anstehende Programm! Nach einer halbstündigen Fahrt sind wir endlich in Sentosa angekommen und konnten die Universal Studios kaum erwarten. Doch erst wurde uns allen 12$ übergeben mit denen wir, anders als an allen anderen Tagen, selbst entscheiden konnten wo, wann und wie wir unser Mittagsstärkung vornehmen wollen. Auch jetzt war es uns noch nicht gegönnt, die Universal Studios zu betreten, denn zuerst stand noch der riesige Merlion auf dem Programm, eine Kreatur mit einem Löwenkopf und Meerjungfrauenhinterteil. Dort erfuhren wir etwas über die Entstehung und Sage des Geschöpfs. Sehr schön war auch der Ausblick von dem Kopf der Statue, den wir durch einen Aufzug im inneren des Merlions erreichten.

Nun war es endlich so weit und wir betraten die Universal Studios in Sentosa. Wir waren Teil einer Simulationsfahrt bei der die Transformers sich von dem bösen Megatron befreiten, nachdem wir über 90 Minuten warten mussten - aber es hat sich eindeutig gelohnt. Inzwischen hatte es bereits angefangen in Strömen zu regnen und wir hatten Angst, dass der Regen sich nicht mehr auflösen würde. Vorsichtshalber fuhren wir noch die Speedachterbahn "The Revenge of the Mummy" und den Jurassic Park Flyer. Tatsächlich hatte sich auch der Regen inzwischen aufgelöst und die Sonne kam langsam aber sicher zum Vorschein.

Es war Zeit sich zu stärken, also machten wir uns auf den Weg zum Mittagessen und genossen einen Burger mit Pommes und Krautsalat. Das zart gebratene Fleisch war himmlisch, da waren wir einer Meinung. Wieder auf Erkundungstour machten wir noch einen Abstecher zum Krümmelmonster und seinen Freunden von der Sesamstraße, flogen mit ihnen in den Weltraum und retteten die Welt noch einmal im Transformersride. Und da war die Zeit auch schon vorbei. Wir haben noch schnell ein Foto mit einem Riesenminion geschossen und machten uns auf den Weg zum Ausgang. Alle waren so erschöpft und freuten sich schon auf ihr Bett, doch Ann Katrin und ich beschlossen noch in die Mall zu gehen und ihren Geburtstag noch etwas ausklinken zu lassen. 

Nach einer Fahrt mit der MRT und dem Bus war ich Endlich Zuhause angekommen, genoss eine erfrsichend kalte Dusche und legte mich ins Bett. 5 Minuten später war ich bereits eingeschlafen. Dieser Tag war mit Abstand einer der schönsten und ich kann es kaum erwarten den Universal Studios nochmal einen Besuch abzustatten.

Sentosa Island und der

Tagesbericht 12 - Schultag #2

Dienstag, 29.07.2014

von Felix

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig  -

Kommt noch

Tagesbericht 11 - Public holidays am Strand

Montag, 28.07.2014

von Laura

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -

Heute, am Montag der zweiten Woche des Austauschs war ein allgemeiner Feiertag, auch genannt: Hari Raya Puasa. Dementsprechend war keine Schule und auch wir hatten keinen Ausflug mit der Gruppe. Die Singapurer hatten geplant, dass wir alle gemeinsam an den Strand nach Sentosa gehen. Treffpunt war morgens um 10:30 Uhr, leider war nicht allen die Uhrzeit so klar und so mussten einige Stunden lang warten und andere kamen zu spät. Da ich mein Geld noch wechseln wollte, suchten wir zu viert nach einem Moneychanger, wir konnten in dem riesigen Einkaufszentrum „vivo city“ nur leider keinen finden, der offen hatte. Also gingen wir zurück zu den anderen in den Supermarkt um etwas zu Essen für den Tag zu kaufen. Danach liefen wir alle (manche schneller, manche langsamer) rüber zu Sentosa island und fuhren dort mit einer Mini-MRT zum Strand. Am Strand angekommen, suchten wir uns einen schattigen Platz, der immer noch viel zu heiß war, kümmerten uns um Sonnenschutz und rannten zur Abkühlung ins (warme) Wasser, ausgeschlossen der Singapurer. Zum Pech mancher von uns wirkte der Sonnenschutz nicht ganz, wie er es sollte und so färbten sie sich anstatt braun rötlich. Als wir außerhalb des Wassers in der Sonne lagen, machten wir eine seltsame und zugleich erschreckende Entdeckung. Einige der indischen Besucher des Strands nutzten uns als Hintergrund für Bilder von sich selbst oder sogar alleine als Fotomotiv. Da wir nicht wirklich wussten, wie wir damit umgehen sollten gingen wir ihnen so gut es ging aus dem Weg. Als wir dann wieder zurück zu Vivo city wollten standen so viele Menschen für die Mini-MRT und Bus an, dass wir uns entschieden, zu laufen. Jedoch musste man sogar anstehen, um zurück zu laufen, da so große Menschenmengen aufeinmal zurück wollten. Bei Vivo city irgendwann angekommen, sollte sich jeder etwas zu Essen suchen und dann wollten wir uns auf dem Dach treffen. Das Einkaufszentrum war aber so groß, dass Janina (die mit mir suchte) und ich uns beinahe verliefen, während unserer Essenssuche. Nachdem wir etwas gefunden hatten (Suppe) und damit schließlich auf dem ebenfalls riesigen Dach eingetroffen waren, wussten wir nicht wirklich, wie wir die Gruppe dort finden sollten, also setzten wir uns und aßen und nach und nach traf der Rest auch ein. Wieder zu Hause bei meiner Familie durfte ich dann zum ersten Mal die Königsfrucht: Dourian und die Königinnenfrucht: Mengostean probieren. Meiner Meinung nach war das Schlimmste an der Dourian nicht mal der extrem ekelhafte Geruch, sie schmeckte mir auch nicht besonders gut. Für mich gibt es also keinen Grund sie noch einmal zu essen, denn selbst wenn ich jetzt noch dran denke, ist mir flau im Magen. Dafür war aber die Mengostean sehr lecker. Also für mich: Lieber Queen, als King.

Tagesbericht 10 - "Henderson Waves"

Sonntag, 27.07.2014

von Dennis

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -
Wir schreiben bereits den 10. Tag des Abenteuers Singapur.
Meine sehr nette Gastfamilie hat einen Ausflug zu den ''Henderson Waves'' mit mir geplant.
 
Ich werde sanft geweckt, von den Sonnenstrahlen. Ich hoere leise Schritte im Flur, langsam wache ich auf. Kaum aufgestanden stehen bereits ein paar Fruechte und ein nahrhaftes asiatisches Fruehstueck fuer mich auf dem Tisch bereit, welches sehr lecker war. Um 10 begeben wir uns gemaechlich auf den Weg zu den "Henderson waves'', einer Art Naturpark wo ein paar Leute hingingen um sich sportlich zu betaetigen wie in etwa joggen, oder um einfach nur die beeindruckende Kulisse zu bestaunen und zu geniesen.Zuerst gingen wir einen steilen Hang hinauf und kamen an einer langen hoelzernen Bruecke an, der ''Henderson Bridge''. Die Bruecke war von einer impressiven Landschaft umgeben mit vielen Waeldern, Pflanzen u.s.w. .Man konnte ausserdem auf den Hafen blicken.Nach einigen Fotos haben wir uns zurrueck zum Auto begeben um zum nahe liegenden ''Mount Faber'' zu fahren, einem Berg von dem man einen sehr guten Blick auf Singapur und Sentosa hat. Sentosa ist eine nahe liegende Vergnuegungsinsel zu der noch ein Ausflug geplant ist. Nach dem ''Mount Faber'' hat es uns in einen klimatisierten Raum verschlagen, was bei dieser Hitze alle sehr gefreut hat. Schnell noch die Schweisstraenen von der Stirn gewischt ging es zum Lunch. Wir gingen in ein chinesisch-malaysisches Restaurant. Das Essen war wie auch in den Tagen davor sehr lecker. Das saettigende Essen lag einem noch im Magen, als wir uns zum Marina Bay Sainds mit dem Auto begaben, einem der Wahrzeichen der Stadt. Die Landschaft zog aehnlich schnell an einem vorbei wie die Zeit hier in Singapur. Am Marina Bay Sainds angekommen, begaben wir uns gleich zur Aussichtsplattform im Marina Bay Sainds.Von der Spitze kam einem alles ziemlich klein vor. Es war ziemlich heiss, sodass wir uns nach einigen Minuten wieder nach unten begaben.
Zum Ende des Tages gigen wir noch in ein kleines Sushi Restaurant wo wir den Tag langsam dem Ende ausklingen liessen.
Von dort ging es vorbei am malaysischen Bazar welcher zur Zeit des Fastens aufgebaut ist. Man ging die Stufen vorbei am Pool zum Aufzug ehe man bei meinem Austauschschueler ankam.
 
Ich bin schon jetzt sehr beeindruckt davon wie viele unterschiedliche Facetten dieser Stadt-Staat hat und finde es sehr faszinierend das erleben zu koennen, und jeden Tag neue Erfahrungen ueber die Kultur und das Land sammeln zu koennen. 

Tagesbericht 9 - Shop till you drop

Samstag, 26.07.2014

von Janina

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -

Seit ueber einer Woche sind wir nun schon hier. Bis jetzt haben wir sehr viel von Singapur gesehen und neue Dinge kennengelernt. Unsere Austauschfamilien lassen uns immer freundlich und offen am Familienleben teilnehmen, und wir lernen eine ganz neue Kultur kennen!

An den Wochenenden unternehmen wir keine Ausfluege mit der Gruppe, sondern haben die Moeglichkeit, Zeit mit unseren Austauschpartnern zu verbringen.

Am heutigen Tag haben meine Austauschpartnerin Rebecca und ich zusammen gefruehstueckt, um dann spaeter gemeinsam zur Bahnstation zu laufen. Gegen 10 Uhr haben wir uns auf den Weg nach Tiong Bahru gemacht. Nach einmaligem umsteigen hatten wir unser erstes Ziel fuer den gemeinsamen Tag erreicht. Waehrend wir durch den 77 Jahre alten Sadtteil Singapurs, der gerade groesstenteils modernisiert und bebaut wird, gelaufen sind, erzaehlte meine Austauschpartnerin mir viel ueber die Umgebung. Rebecca und ich gingen als erstes in ihren Lieblingsbuecherladen, der in einer kleinen Einkaufsstrasse mit einheimischen Geschaeften gelegen war. Dort gab es allerlei Buecher und ausserdem kleine Mitbringsel. Schliesslich verliessen wir den Laden nach ca. einer Stunde und gingen in zwei weitere Laeden. Obwohl es erst nicht danach aussah, gab es in disem Stadtteil viele schoene Geschaeefte die realtiv gut besucht waren. So auch die Baeckerei, in die wir als naechstes gingen. Man konnte sehen, wie die Baecker die Kuchen und Cupcakes zubereiteten.

Als naechstes fuhren wir mit dem Bus zu den grossen Shoppingmalls auf der Orchard Road. Wir waren unter anderem in einer Mall mit dem Namen "Paragon", und in der Mall "313@Sommerset". Zudem besuchten wir das riesige "Ion Orchard" und gingen in die einzelnen Shops auf der Orchard Road. Neben den vielen hochpreisigen Geschaeften die dort zu finden waren, trafen wir aber auch auf einen Platz mit kleinen Staenden, bei dem man preiswerte Kleidung kaufen konnte. Nachdem wir unseren Einkauf Abends beendet hatten, fuhren wir erst mit dem Bus und dann mit der Bahn zurueck Richtung Buangkok, wo Rebecca mit ihrer Familie lebt. Zum Abschluss assen wir einheimisches Abendessen bei einem Food Court, und machten uns schliesslich nach einem langen Tag auf den Weg nach Hause.

Tagesbericht 8 - Der "erste" Schultag

Freitag, 25.07.2014

von Julia

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig - 

Wie jeden morgen stand ich um 6:15 Uhr auf und machte mich gemütlich für das Frühstück und die Schule fertig. Jedoch wusste ich, dass heute etwas anders sein wird, da heute jeder mit seinem Austauschpartner auf die Schule geht, aber nicht jeder geht auf die selbe. Ich wusste, dass ich mit Laura die einzige auf der Schule bin und war etwas nervös.

 

Nach dem leckeren Frühstück wurde ich von meiner Austauschmutter mit Jaynell zur Dunman High School gefahren.In der Schule angekommen setzten wir uns in die Cafeteria und warteten bis es 7:55 Uhr war, um zu dem täglichen Assembly zu gehen.Bevor wir in die Sporthalle gingen, trafen wir den Schuldirektor, Dr. Foo Suan Fong, welcher uns noch viel Spaß hier in Singapur wünscht.

 

In der Sporthalle sagen sie wie jeden morgen die Nationalhymne. Heute wurde auch noch eine Verleihung des Buchpreises bekannt gemacht.Wir verließen die Sporthalle und begaben uns in Richtung des Biologie Theorie Raumes. Nach einer etwas kurzen, aber interessanten und informativer Stunde über Genetik, wechselten wir zu dem nächsten Raum, wo wir Chemie hatten. In Chemie machten wir ein Experiment mit Eis und Wasser, welches relativ lange dauerte, was ich nicht gedacht hätte.Danach hatten wir eine kleinen Pause und begaben uns direkt in einen großen lila Saal, wo der Mathe Unterricht mit fast allen Schülern der Jahrgangsstufe stattfand.

 

Der Unterricht in Singapur ist relativ anders als der in Deutschland. Zum Beispiel, dass der Mathe Unterricht in einem großen Saal mit fast allen Jahrgangsschülern stattfindet hat mich sehr gewundert, auch das die Frau dazu auch noch das Thema sehr schnell durch gegangen ist.Nach dem Unterricht liefen wir schnell zur Umkleidekabine für den Sportunterricht. Der Lehrer ist ein sehr alter, netter Mann, der seit vielen Jahren an der High School unterrichtet. Da wir nur eine halbe Stunde Sport, wo wir eine intensive, kleine halbe Stunde Badminton hatten, gingen wir danach zur Mittagspause in die Cafeteria und aßen Reis und Hühnchen.

 

Da heute und morgen an der Dunman High School ein Führung des Symposium ist (leadership Symposium) musste, ich mich vorher als Zuhörer registrieren und habe ein tshirt für morgen bekommen. Es waren verschiedene Länder, wie China, Hong Kong, Malaysia und Malawi, vertreten.Bekannte Personen, Herr Ho Ren Hua und Frau Ho Renyung, haben mit uns über ihre rausgesuchten Wörter: Play. Create. Fail. Give. and Love, geredet, darüber, was diese Wörter ihnen bedeuten, was für Geschichten von ihnen dahinter stecken und haben uns später Fragen zu ihrer Vorstellung und ihrem Thema stellen lassen, die sie auch beantwortet haben.

 

Nach der etwa dreistündigen Vorstellung, die für ihre Länge sehr interessant war, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt, ich war Gruppe 6 pink, und haben dort mit verschieden Leuten verschiedene Spiele gespielt.Zum Ende des Schultages musste ich mir für die Gruppe noch einen Namen ausdenken und so hießen wir nun: Group 6 wunderschön.

 

Nach dem langen und anstrengenden Schultag feierten wir noch einen Geburtstag von Jaynells Freundin Xuegi mit einem bunten Abend.Am Ende des Tages bin ich erschöpft ins Bett gefallen, aber mit einem sehr guten Gedanken an einen schönen und informativen Tag.

Im Symposium Im Biologiesaal

Tagesbericht 7 - Little India und Kultusministerium

Donnerstag, 24.07.2014
von Jan

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -

Heute endet die erste Woche in Singapur. Die Zeit rast.

Der heutige Tag war (wie die anderen eigentlich auch) etwas besonderes. Er begann früh morgens um kurz vor 7. Nachdem ich mich fertig gemacht habe und ein leckeres Frühstück gegessen hatte konnte es losgehen. Mein Austauschschüler Hua Chen und ich fuhren mit der U-Bahn in Richtung MOELC. Er konnte mich diesen Morgen begleiten, da er erst später in der Schule sein musste. Dort angekommen traf ich meine Freunde. Doch wir hatten nicht viel Zeit uns dort aufzuhalten und zu plaudern, da wir gegen 9 Uhr mi den Bus nach Little India fuhren. Als erstes besuchten wir einen indischen Tempel. Unser Guide erzählte uns viel über den Hinduismus und erklärte uns einige Bräuche der Inder. Nach der Tempelbesichtigung gingen wir in einen kleinen, vollgeräucherten, indischen Markt. Zuerst bekamen wir alle indische Tattoos, welche mit einer Art Farbe (Henna-Creme) auf die Haut gemalt wurden. Anschließend durften wir uns ein wenig frei bewegen und ein paar Kleinigkeiten kaufen. Als wir damit fertig waren, waren einige bereits sehr hungrig. Wir fuhren mit unserem Bus zu einem indischen Restaurant um dort zu essen. Nachdem wir dort etwas scharf aber gut gegessen hatten, sollten wir unsere mitgebrachten, feinen Klamotten anziehen, da wir nun das Ministerium für Bildung besuchen wollten. Nachdem wir dort vergeblich nach Toiletten suchten (sie anschließend auch fanden) ging es endlich los. Wir wurden abgeholt und in den 24. Stock gebracht, wo wir anschließend eine Rede des Bildungsministers anhörten. Nach den Frau Frank auch noch ein paar Worte gesagt hatte, verteilten wir uns und redeten mir anderen Gästen. Außerdem gab es ein paar Snacks sowie etwas Tee und Kaffee. Gegen kurz vor 5 fuhren wir zurück zum MOELC, um von dort aus den Heimweg zu bestreiten. Hua Chen holte mich ab, da er gerade aus der Schule kam. Als wir nach einer guten 3/4 Stunde zu Hause ankamen stand das Essen bereits auf dem Tisch.

Alles in einem war es ein schöner Tag. Wir lernten viel über die indische Kultur kennen und besuchten das Ministerium für Bildung. Nun kann ich ein wenig entspannen, um morgen einen weiteren schönen Tag zu haben.

Hindutempel in Little India Henna-Tattoo für Männer Henna-Tattoo für Frauen Herderschüler im Ministry of Education

Tagesbericht 6 - Tiere und vieles mehr!

Mittwoch, 23.07.2014

von Javan

- für den Inhalt und die Gestaltung sind ausschließlich die SchülerInnen zuständig -

Heute ist bereits der 6.Tag in Singapur. Kaum zu fassen, wie schnell die Zeit rumgehen kann. Ich denke das ist etwas gutes, da es heißt uns gefällt es hier und wir genießem die Zeit.

Wie jeden Tag, beginnt der Tag sehr früh für uns alle. Ich musste bereits um 6:20 aufstehen, was ich zwar von der Schule gewöhnt bin, aber trotzdem sehr früh für mich und ich denke ich spreche nicht nur für mich, sondern auch für die anderen, ist. Ich versuchte mich schnell fertigzumachen, da es hieß, wir würden das Haus um 7 oder kurz nach 7 verlassen. Als ich dann endlich fertig war, hätte ich gerade noch einmal duschen können, weil ich wegen der Temperatur geschwitzt war. Dazu hatte ich jedoch nicht die Zeit und begab mich runter ins Esszimmer, wo ein Thinfischsandwich und ein Glas frische Milch auf mich warteten.

Endlich angekommen im Ministry of Education Language Centre(MOELC), war es 7:30. bis jetzt war ich noch alleine, was nicht schlimm war, da ich ein Buch dabeihatte und es somit lesen konnte. Kurz darauf, 3-5 Minuten, trafen 2 meiner Freunde ein. Wir waren zu dritt und sind in die Mall, nicht all zu weit entfernt vom MOELC, gegangen.

Einige Zeit später sammelten sich weitere Schüler ein und der Bus war auch schon da. Wir stiegen ein und begaben uns auf den Weg zum Singapore Zoo and River Safari. Der Bus war klimatisiert, was wegen der sehr drückenden und heißen Lage sehr gut war. Damit wir auch nicht vergessen zu trinken und an Kreislaufschwächen sowie Kopfschmerzen und Dinge solcher Art nicht leiden müssen, wurde uns wie jeden Morgen eine Flasche Wasser, von 600ml, übergeben.

Angekommen am Zoo wurden uns die Karten, für die River Safari, überreicht. Uns wurde gesagt, dass wir uns um 12 draußen vor dem Eingang treffen sollten und so traten wir in die River Safari ein und schauten uns Fische und Tiere allgemein aus Afrika, Amerika und Australien an. Wir schauten dabei zu, wie ein Panda Bambus aß, nachdem wir draußen mit ein paar Teilnehmern, verrückte Fotos machten. Es wurde ein Pandakissen gekauft, als Geschenk für einen Geburtstag der Teilnehmer, mit dem wir uns in den Squirrel Monkey Park begaben und aufgrund seines rascheln attackiert wurden und das von 10 kleinen Affen. sie sprangen wie wild auf die Tasche und kratzen an der Tüte bis ich nach mehrmaligen Versuchen die Tasche genommen habe und aus dem Park, so schnell wie möglich geflüchtet bin.

Nun im Restaurant, aßem wir von einem Buffet sehr leckere chinesische Speißen. Viele versuchten es mit Stäbchen zu essen, gaben jedoch vergebens auf und aßen mit der ygabel und dem Löffel weiter.

Jetzt war der Zoo an der Reihe, wir bekamen die Karten und es wurde gesagt, wir sollen uns um 17 Uhr, was fast 5 Stunden waren, wieder am Eingang vom Zoo treffen, damit wir zurück zum MOELC fahren konnten. Wir sahen uns den weißen Tiger an, der gefüttert wurde. Danach setzten wir uns in die Bahn, die uns durch den kompletten Zoo fuhr. Bevor wir dieses jedoch taten, sahen wir uns ein Nilpferd, Affen und Elefanten an. Ausgestiegen aus der Bahn, setzten wir uns für 2 Stunden an den Platz, an dem um 15:30, eine Elefanten Show stattfand, welche wir uns anschauten.

Wir sammelten uns vor dem Zoo und der Tag war endlich zu Ende. Warum endlich? Da es wirklich sehr heiß war, was das fokussieren auf die Tiere nicht erleichterte und wir alle müde und kaputt vom vielen Laufen waren. Wir setzten uns anschließend in den klimatisierten Bus und fuhren zurück zum MOELC. Dort angekommen sprachen wir kurz mit den Lehrern, die mit uns nach Singapur flogen. Danach sind ein paar mit in den Deutschunterricht, unserer Austauschschüler mitgegangen und hatten somit die Ehre am Unterricht teilnehmen zu dürfen.

Endlich Zuhause angekommen stand das Essen schon auf dem Tisch, wrüber ich mich sehr freute, da ich sehr hungrig war. Es gab wie immer Reis mit verschiedenen Beilagen und Tee. Ich habe mich bettbereit gemacht und setzte mich an das Schreiben dieses Tagesberichtes. Im ganzen betrachten, war es ein sehr anstrengender, langer und aufregend plus gelungener Tag der nun gemütlich, im Bett mit Klimaanlage, ausklinken konnte.

Squirrel Monkey Augenkontakt

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